Fachtag 12.10.2013

Seit nunmehr 10 Jahren sind unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter rund um die Uhr für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dresden im Einsatz. Viele Bereitschaftsdienste und Einsatzstunden liegen hinter uns. Aus diesem Anlass wollen wir zurück auf die geleistete Arbeit schauen und vor allem unseren Mitarbeitern DANKE sagen.

Wir laden alle Mitarbeiter aus benachbarten Teams von Krisenintervention und Notfalseelsorge, sowie auch interessierte Einsatzkräfte der Stadt Dresden zu unserem Fachtag anlässlich unseres Jubiläums ein.

Wenn Sie Interesse am nachfolgenden Programm haben, seien Sie bei uns zu Gast. Neben den angebotenen Themen freuen wir uns auf interessante Gespräche und den Erfahrungsaustausch mit unseren Gästen.

Für unsere Planung bitten wir um eine verbindliche Anmeldung. Nachfolgend finden Sie das Programm und einen detaillierten Zeitplan. Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 € pro Person. Sie beinhaltet die Teilnahme an den Fachvorträgen und Workshops, sowie die Versorgung mit Essen und Getränken während der Veranstaltung. Bei Teilnahme bitten wir Sie, in der Anmeldung den Workshop zu benennen, den Sie besuchen möchten. Alle Workshops finden zeitgleich statt, so dass nur ein Workshop besucht werden kann. Die Teilnehmerzahl in den Workshops ist begrenzt.

Die Anmeldung erfolgt über den Kontakt-Button auf unserer Webseite. Wir verschicken per Mail eine formlose Anmeldebestätigung. Bitte geben Sie neben ihrem Namen auch die Organisation( ASB, GARD, Johanniter, Malteser, Feuerwehr, Polizei oder KIT+NFS) an, für die Sie tätig sind. Die Teilnahmegebühr wird am Veranstaltungstag entgegen genommen.

Wir freuen uns mit Ihnen auf einen interessanten Fachtag in festlicher Atmosphäre.

„Ein totes Kind“ ,
eine besondere Situation für jede Einsatzkraft
Fachtag des Vereins Krisenintervention und Notfallseelsorge Dresden e.V. anlässlich seines 10 – jährigen Bestehens

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Datum/Uhrzeit: 12.10.2013 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
Ort: Feuerwache 2, Washingtonstraße 59, 01139 Dresden
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Referat I: Dr. Uwe Schmidt ( Oberarzt am Institut für Rechtsmedizin/Uniklinik

„Der plötzliche Kindstod – ein seltener Fall?“
Gedanken und Fakten aus rechtsmedizinischer Sicht, mit Blick auf
Forschung, Statistik und möglicher Kindeswohlgefährdung.

Referat II: Dipl. med. Birgit Lange (niedergelassene Kinderärztin und
Nötärztin in Dresden

„Das tote Kind im Rettungsdienst“
Gedanken und Fakten aus notfallmedizinischer Sicht mit besonderen
Blick auf die Angehörigen.

Workshop 1: Regina Schönberg – Christlicher Hospitzdienst Dresden e.V.

“Trauern Kinder anders?” Trauerverhalten von Kindern und
Jugendlichen Umgang mit und Einbeziehung von Geschwisterkindern

Workshop 2: Dr. Ralph Kipke – Brand und Katastrophenschutzamt der Stadt
Dresden.

“Haben wir alles getan? Wie gehen Einsatzkräfte mit dem Tod
von Kindern um?

Workshop 3: Tom Gehre, Sebastian Estel – Krisenintervention und
Notfallseelsorge Dresden e.V.

Einsatzmeldung: „Ein totes Kind” von der Vorbereitung bis zur

Beitrag vom 03.09.2013

Kindersuchdienst 2013

Auch in diesem Jahr führte unser Verein, den mittlerweile schon fast zur Tradition gewordenen, Kindersuchdienst während des Dresdner Stadtfestes durch.

Unsere Aufgabe bestand darin Eltern oder deren Kinder, welche sich auf dem Gelände verloren hatten, zu betreuen.

Zum Glück waren es in diesem Jahr nur wenige Kinder und die meisten fanden sich von selbst.
Wir danken dem Veranstalter des Stadtfestes, sowie allen Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit und unseren Mitgliedern, welche diesen Dienst erst ermöglichten.

Beitrag vom 22.08.2014

Spende

Am 15 Juni fand das 18. Dresdner Sandgrubenfest der Heidelberger Kalksteinwerke statt.
Das Fest besteht seit 1996 und der Erlös aus dem Volleyballturnier wird jedes Jahr an einen gemeinnützigen Zweck gespendet.

Dieses Jahr durften wir uns, als Krisenintervention und Notfallseelsorge Dresden e.V. über die Summe von 1100€ freuen.

Diese Spende gibt uns Mut und Kraft weiterhin unseren Weg zu gehen und stärkt die Motivation, welche wir tagein und tagaus brauchen. Sie zeigt uns, dass unsere ehrenamtliche Arbeit wertgeschätzt wird.

Mit dem Geld können wichtige Einsatzmaterialien, Einsatzkleidung und sonstige Ausstattung beschafft werden.

Weiter Infos zum Tunier finden Sie unter: http://www.sandgrubenfest.de

Beitrag vom 19.07.2013

Einsatz – Flut 2013

Ende Mai überzogen heftige Regenfälle die Gebiete von Sachsen und der Tschechischen Republik. Der Moldau- und später auch der Elbpegel stiegen immer weiter an. Prag und Usti nad Labem waren die ersten Städte, die vom Hochwasser betroffen waren.

In Sachsen traf es Städte wie Zwickau und Leipzig. Die sächsischen Talsperren liefen nach und nach über.

Auf Grund der sich immer weiter zuspitzenden Lage und des kontinuierlichen Ansteigens der Elbe, wurde auch in Dresden Katastrophenalarm ausgelöst.

Da die Stadt Dresden mit zahlreichen Evakuierungen rechnen musste, richtete sie in der Stadt zwei Betreuungsstellen zur Unterbringung der Betroffenen vom 3. Juni bis zum 11. Juni 2013 ein.

Eine der Betreuungsstellen befand sich in einer Grund- und Mittelschule in Löbtau, die andere in einer Turnhalle des Prohliser Gymnasiums. Die Einrichtung in Löbtau wurde vom DRK betreut, die in Prohlis vom Malteser Hilfsdienst. Die Kapazitäten waren insgesamt für etwa 500 Menschen ausgelegt.

Nach einigen Tagen wurde die Betreuungsstelle in Löbtau geschlossen und die Betroffenen nach Prohlis verlegt. Die Unterbringung bestand aus einfachen Feldbetten mit Decken sowie Bettwäsche. Jeder Betroffene wurde in den Einrichtungen erfasst sowie während der gesamten Zeit mit Essen und Trinken versorgt. Weiterhin gab es für jeden diverse Hygieneartikel zur Körperpflege, bei Bedarf auch Kleidung und Schuhe. Die Einrichtungen waren auch für eine notdürftige Unterbringung von Babys, Kleinkindern und leichte Pflegefälle vorbereitet gewesen. Für Pflegefälle gab es später provisorische Unterbringungen in Heimen und sonstigen Einrichtungen.

Der Verein Krisenintervention und Notfallseelsorge Dresden e.V. wurde von der Einsatzleitung „Flut“ beauftragt, die beiden Betreuungsstellen zu besetzen und die von der Flut Betroffenen psychosozial zu betreuen. Dazu gab es in jeder Betreuungsstelle einen Einsatzleiter. Insgesamt waren von unserem Verein 15 ehrenamtliche Kriseninterventionsberater und Notfallseelsorger in ihrer Freizeit im Einsatz. Insgesamt sind 432 Einsatzstunden in den Betreuungsstellen geleistet worden.

Um den Betroffenen einen den Umständen entsprechenden angenehmen Tagesablauf zu ermöglichen, wurden jeden Morgen Andachten gehalten. Tagsüber gab es zahlreiche Angebote für Gruppen- und Einzelgespräche. Für die Unterhaltung von Kindern gab es zahlreiche Spielsachen, die von Dresdnern gespendet worden sind. Ebenfalls bot sich ein Clown an, die Kinder zu unterhalten.

Überwältigt waren die Betroffenen und die Einsatzkräfte von den zahlreichen Sachspenden, die in den Betreuungsstellen abgegeben worden sind. Dazu zählten Essen, Trinken, Hilfsangebote wie die Reinigung von Wäsche, Ausflüge in den Zoo und vieles mehr.
Die Betreuungsstellen stießen auch auf ein großes Presseecho. Es waren zahlreiche Journalisten von verschiedenen Printmedien vor Ort wie auch Fernsehteams von ausländischen Sendern.

Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, Helma Orosz, und die sächsische Sozialministerin Christine Clauß besuchten auch die Einrichtung in Dresden-Prohlis.
Nach Aufhebung des Katastrophenalarms und der damit verbundenen Schließung der Einrichtung in Dresden-Prohlis, wurden die Betroffenen in Notunterkünften der Stadt, in durch die Stadt angemieteten Wohnungen, sowie bei Privatpersonen untergebracht. Die weitere Betreuung erfolgt durch Ämter der Stadt Dresden.

Während des Einsatzes hatten wir eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem DRK und dem Malteser Hilfsdienst erleben dürfen. Genauso hatten wir positive Erfahrungen in der Interaktion mit den Einrichtungen der Stadt sammeln können. Für uns als Verein war es eine sehr lehrreiche Zeit.

Beitrag vom 08.07.2013

Gala – Verein des Jahres

Am 7.Mai 2013 fand im Kurländer Palais zum 11. Mal die Preisverleihung „Verein des Jahres“ für die Region Dresden statt.

Diese Würdigung des Ehrenamtes in verschiedensten Vereinen aus den Bereichen: Sport, Kultur und Soziales, wurde von der Ostsächsische Sparkasse und der Sächsischen Zeitung vorgenommen.
Wir als Notfallseelsorge und Krisenintervention Dresden e.V. waren bereits zum vierten Mal nominiert.

Leider reichte es auch diesmal nicht für den Titel. Allein die Nominierung und somit die Einladung für die Gala, zeigt die Würdigung und Anerkennung unserer Arbeit.

Wir danken der Ostsächsischen Sparkasse auf diesen Wege für Ihre jahrelange Unterstützung und ihr Engagement für das Ehrenamt im Raum Dresden.

Beitrag vom 13.05.2013

Ein Gemeinsammer Weg…

Am Abend des 15.04.2013 fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Das war in diesem Zusammenhang ein ganz besonderes Ereignis für alle Anwesenden.

Zum einen wählten wir einen neuen Vorstand und andererseits wurde die Zusammenlegung der Notfallseelsorge Dresden mit unserem Verein beschlossen. Nach dem in den letzten Jahren die Zusammenarbeit zwischen der Notfallseelsorge Dresden und dem Kriseninterventionsteam intensiviert wurde, fanden im Jahr 2012 mehrere Treffen zwischen den Vertretern beider Bereiche der PSNV statt.

Schon seit mehreren Jahren gab es eine enge Zusammenarbeit untereinander. So wurde ein gemeinsamer Dienstplan gleichermaßen von beiden Seiten abgedeckt. Die Ausbildung der Mitarbeiter ist identisch und auch die Einsatztätigkeit unterscheidet sich nicht wesentlich voneinander. Traditionell gab es ein jährliches Treffen, an dem eine gemeinsame Fortbildung organisiert wurde.

Am vergangenen Montag folgte nun innerhalb der diesjährigen Jahreshauptversammlung die offizielle Fusion beider Institutionen. Daraus resultiert eine Namensänderung für unseren Verein.
Sobald dieser neue Name im Vereinsregister der Stadt Dresden verankert ist, lautet die offizielle Bezeichnung:

Krisenintervention und Notfallseelsorge Dresden e.V.

In den neuen Vorstand wurden 3 Mitglieder der Notfallseesorge und 5 Vertretern unseres Teams gewählt. Wir sind davon überzeugt, dass sich durch die Zusammenlegung unsere positive Entwicklung weiter anhält. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. In unserem operativen Geschäft und den administrativen Aufgaben profitieren wir voneinander und bilden gemeinsam eine große und stabile Einheit.

Beitrag vom 19.04.2013

7 Regionaltreff des Fachverbands NKM

Am 13.04.2013 fand das jährliche Regionaltreffen des Fachverbands Notfallseelsorge und Krisenintervention in Mitteldeutschland statt.

Zum siebten Mal lud der Fachverband sämtliche Teams aus Sachsen in die Feuerwache 2 in Dresden – Übigau ein. Der Einladung folgten ca. 60 Teilnehmer.

Das diesjährige Regionaltreffen stand ganz unter dem Motto: „Was brauch das Ehrenamt?“
Als besonderen Dank nahmen alle Ehrenamtler an diesem Tag die Würdigung und Danksagung des sächsischen Polizeipräsidenten Rainer Kann auf.

Anschließend folgte ein Referat von Dipl.-Soz.-Päd. Lilly Kozerski (Systemische Familien- und Traumatherapeutin am Universitätsklinikum Gustav Carus, Dresden). „Zu den eigenen Quellen“ lautete das Thema ihres Vortrages und zeigte auf, wie wir unsere Ressourcen besser einsetzen können, um möglichst „gesund“ aus jedem Einsatz heraus zu gehen.

Anschließend erfolgte ein lebhafter und bewusst provokanter Vortrag von Dr. Andreas Müller-Cyran (Gründer des KIT-Münchens). „Was verdient ein KIT-ler?“ war das Thema, mit dessen Inhalt er sicher den ein oder anderen zum Nachdenken anregte.

Am Nachmittag gab es dann die Möglichkeit, an 3 verschiedenen Workshops teilzunehmen. Die Workshopthemen lauteten: Einsatznachsorge; Was brauchen Ehrenamtler?; Was ist nach dem Einsatz zu tun?

Wir als KIT Dresden e.V. nahmen mit 9 Mitgliedern an diesem Regionaltreffen teil und halfen bei der Organisation.

Die gewonnen Erkenntnisse und Informationen aus den Vorträgen und Workshops gilt es nun zu bündeln und im Verein zu diskutieren, damit am Ende das gesamte Team davon profitieren kann.

Beitrag vom 14.04.2013

Vortrag in Chemnitz

Am 25.10.2012 hielt ein Mitarbeiter unseres Teams, an der F+U Berufsfachschule Chemnitz, einen 2-stündigen Vortrag zum Thema Amoklagen und Geiselnahmen.

Ziel war es, Führungskräfte aus den Bereichen des Rettungsdienstes und der Polizei, auf eine am darauffolgenden Tag bevorstehenden Übung, vorzubereiten.

Am 26.10.2012 fand schließlich die geplante Übung in der Schule statt und bot somit Polizei und Rettungsdienst die Möglichkeit, dieses Szenario zu trainieren.

Wir als KIT Dresden e.V. befassten uns in dieser Einsatzsituation mit den Eindrücken der unterschiedlich Betroffenen, sowie mit den Wahrnehmungen der Einsatzkräfte. Außerdem wurde diskutiert und Vorschläge unterbreitet, wie eine Psychosoziale Notfallversorgung(PSNV) in solch einem Fall, optimal aufgebaut und durchgeführt werden kann.

Beitrag vom 01.11.2012

11 Internationale KIT Tagung

Am 28 & 29.09.2012 fand in Österreich die 11. Internationale Kriseninterventionstagung statt, welche auch ein Mitglied unseres Vereins besuchte.

Zum ersten Mal waren wir als Kriseninterventionsteam Dresden e.V. in Innsbruck vertreten und konnten uns einen umfassenden Eindruck verschaffen.

Besonders positiv zu erwähnen waren die guten Rahmenbedingungen, sowie die Organisation.
Unser Mitglied besuchte folgende Vorträge:

Vortrag von Frau Univ.-Prof. Dr. Barbara Juen: „Resilienzförderung in der Krisenintervention“
• Erläuterung des Begriffs Resilienz (ist gleichzusetzen mit der Widerstandskraft)
• Anhand von Fallbeispielen wurde gezeigt, wie man Betroffenen helfen kann, ihre
vorhandene Resilienz stärken und ihre Ressourcen richtig zu nutzen bzw. einzusetzen, um
das Trauma zu bewältigen.
• Förderung der Eigenentscheidungen der Betroffenen

Vortrag von Karl Miksch : „Emotionsregulierung bei Kindern und Jugendlichen“
• Kindliche Entwicklung der emotionalen Kompetenz wird durch Außenereignisse
gefördert oder gehemmt
• Traumatisierte Kinder reagieren nicht wie „kleine Erwachsene“ !
• Altersspezifische Förderung der Emotionsregulierung bei Kindern zur Förderung der
Resilienz

Vortrag von Mag. Dietmar Kratzer „Suizid und Suizidalität bei Jugendlichen“
• Ansteigendes gesellschaftliches Phänomen und Problem
• In Österreich die zweit häufigste Todesursache bei Jugendlichen
• Risikofaktoren für Suizidalität und dessen Umgang
• Chancen und Risiken des Themas Suizidalität in den neuen Medien

So erhielten wir viele neue Erkenntnisse und können diese auch in unseren monatlich stattfindenden Teamsitzung ins Team tragen.
Außerdem stellen solche Treffen auch immer einen guten Rahmen dar, um mit anderen KIT Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.

Beitrag vom 22.10.2012

Fachtag Kinderschutz

Am 19.09.2012 fand im Universitätsklinikum Dresden der Fachtag – Kinderschutz konkret / Frühe Intervention statt.

Auch 4 Mitglieder unseres Vereins nahmen an dem Treffen teil und besuchten neben den Vorträgen unterschiedliche Workshops.

Das dort erworbene Wissen werden sie in nächster Zeit an die übrigen Teammitglieder weitergeben, um so unseren hohen fachlichen Standard in verschiedenen Themenbereichen aufrecht zu halten.

Gerade das Thema Kindesmisshandlung, Gewalt gegen Kinder spielt in unseren Einsätzen leider gelegentlich eine Rolle. Wir als KIT Dresden e.V. hoffen, dass wir auch in Zukunft einen kleinen Teil dazu beitragen können, um das Thema in unserer Gesellschaft mehr zu integrieren.

Beitrag vom 25.09.2012

Spendenkonto

Krisenintervention und Notfallseelsorge Dresden e.V.

Kontonummer: 3120041059
IBAN: DE88 8505 0300 3120 0410 59
BLZ: 850 503 00
BIC: OSDDDE81 XXX
Bank: Ostsächsische Sparkasse

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